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GWG Limbach-Oberfrohna schließt die Modernisierung der Wohnhäuser Silberberg ab

Schmucke Wohnhauser entstanden in Pleißa

Limbach-Oberfrohna.
Die GWG - Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft Limbach-Oberfrohna hat die im Jahr 2001 begonnenenen
Modernisierungsmaßnahmen an ihrenWohnhäusern Silberberg 12a-e in Pleißa fast abgeschlossen. Die Wohnungen
konnten schon im letzten Jahr bezogen werden, lediglich Restarbeiten an den Außenanlagen müssen noch
erledigt werden. "Dort hat uns leider der strenge Frost, der sich Ende vergangenen Jahres einstellte, zur
Unterbrechung der Arbeiten gezwungen", meint der Vorstandsvorsitzende Frank Löbel.
Mit der Modernisierung dieser Häuser konnte die GWG ihr Wohngebiet Rabensteiner Straße / Silberberg in Pleißa
in einen schmucken Zustand versetzen. Der Aufwand dafür war erheblich. 2,9 Millionen DM hat die
Genossenschaft in dieses Vorhaben investiert. Für die vier Wohnhäuser mit zusammen 30 Wohnungen
musste zum Beispiel eine biologische Kläranlage gebaut werden, da es in Pleißa keine zentrale Abwasserentsorgung gibt.
In dem felsigen Gelände am Silberberg war schon die Verlegung der Abwasserleitungen eine schwierige Arbeit,
bei der sogar der Bagger seinen Dienst versagte. Beim Ausbau der Wohnungen wurden die Mieterwünsche
berücksichtigt. So sind sehr individuelle Wohnungen entstanden. Dort, wo es möglich war, wurde auch der
Wohnungszuschnitt verändert und durch Zusammenlegung von ursprünglich vorherrschenden
kleinen Wohneinheiten geräumige Wohnungen mit zwei Kinderzimmern geschaffen.
"Jetzt haben wir eine gute Mischung zwischen verschiedenen Wohnungsgrößen erreicht", freut sich Frank Löbel.
Bis auf eine Zweiraumwohnung von 44 Quadratmetern sind inzwischen alle Wohnungen in der sehr ansprechenden,
ruhigen Wohnlage, vermietet.
Neben der schönen Wohnung mit geräumiger Bodenkammer und Kellerraum steht den Mietern auch noch ein
großer Hausgarten zur Verfügung, für dessen Nutzung die Genossenschaft keine Pacht verlangt.

( "Wochenspiegel"; 16. Februar 2002 / Fotos: Riedel )
Blick auf den Silberberg in Richtung Limbach
( vom "1. Weg" aus )
1984
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Die GWG im Internet
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GWG plant Modernisierung der Häuser
Hohlweg 3 - 7 für das nächste Jahr


Die Projektierung unseres Vorhabens ist schon erfolgt, teilte uns GWG – Vorsitzender
Frank Löbel mit.
Die Wohnhäuser werden total "umgekrempelt", die Wohnungszuschnitte werden sich total ändern.
Aus jetzt 13 Wohnungen in den drei Häusern werden dann nur noch neun großzügige 2- bis 4-Raumwohnugen mit Balkon und allem Komfort entstehen.

Wir möchten mit unseren Wohnungen auch junge Familien ansprechen, deshalb
entstehen größere Wohnungen. Gerade für Kinder finden wir die ruhige Lage,
ohne Durchgangsverkehr, ideal. Am Haus ist ein riesiger Mietergarten, der
auch die kostenlose Nutzung von individuellen Kleingärten für unsere Mieter
auf dem Grundstück ermöglicht. Aber auch älteren Mieter ist die ruhige
Wohnlage im Grünen zu empfehlen und ein Kinderzimmer lässt sich bekanntlich
auch gut als Arbeits- oder Hobbyzimmer nutzen. Mit der Mischung von
verschiedenen Wohnungsgrößen, hoffen wir den Geschmack und die Wünsche
vieler Leute anzusprechen.
Die Wohnungen werden von uns bezugsfähig hergerichtet. Wenn sich schon vor
Baubeginn Interessenten bei uns in der GWG melden, werden wir natürlich
deren Wünsche beim Ausbau der Wohnungen berücksichtigen.
So stimmt dann die
Installation der Küche mit dem Küchenplan überein, die Bodenbeläge, Fliesen,
Wandfarben werden nach Wunsch der künftigen Mieter eingebaut. Wir möchten,
dass sich unsere Genossenschaftler von Anfang an in ihren Wohnungen
wohl fühlen.

Auch dieses Vorhaben wird nicht ganz einfach zu realisieren sein. Da Pleißa
der Abwasserkanal fehlt, müssen wir auch hier für eine große Kläranlage
sorgen, die natürlich ganz schön für zusätzliche Kosten sorgt.
In diesem Jahr müssen wir die Finanzierung unseres Bauvorhabens mit den
Banken klären. Leider ist das heute, bei Wohnungsleerstand und
Wohnungsabriss an anderer Stelle kein ganz leichtes Unterfangen. Da unsere
GWG aber einen recht guten Zuspruch an Mietern gefunden hat und uns bisher
alle vorgenommenen Bauvorhaben gelungen sind, sehen wir auch diesem Vorhaben
für das Jahr 2005 recht optimistisch entgegen.
Hohlweg 3 - 7
im Juli 2004
 
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Pleißa wie es ist
Viertälteste Genossenschaft im Freistaat ist 103 Jahre alt
GWG Limbach-Oberfrohna investiert seit 1997 reichlich 24 Millionen Euro in Wohnungsbestand - Genossenschaftsfest am 9. Juli
Limbach-Oberfrohna. Der heutige Tag der Genossenschaften ist auch für die Mitglieder der Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Limbach-Oberfrohna (GWG) Anlass zur Vor- und Rückschau. Seit 1997 modernisierte die GWG 468 Wohnungen. Dafür investierte sie reichlich 24 Millionen Euro.
Deutliches Zeichen für die Akzeptanz der bisherigen Bauvorhaben ist in den Augen des GWG-Vorstandsvorsitzenden Frank Löbel der niedrige Leerstand bei den sanierten Wohnungen, der unter zwei Prozent liegt. Derzeit saniert die Genossenschaft das Gebäude Hohlweg 3 bis 7 in
Pleißa für 650.000 Euro. „Die Hälfte der dafür benötigten Mittel können wir mit Eigenmitteln bestreiten, den übrigen Teil mit Krediten. In dem Haus entstehen neun größere Wohnungen mit ein und zwei Kinderzimmern. Mit solchen familienfreundlichen Projekten wollen wir unseren Mitgliederbestand verjüngen", erläutert Löbel.
Gern greift er deshalb auch die Initiative des Verbandes Sächsischer Wohnungsgenossenschaften auf, der einen Genossenschaftswettbewerb um das schönste Baby ausgeschrieben hat.
Beim GWG-Fest am 9. Juli ab 15 Uhr auf dem Parkplatz an der Oberfrohnaer Mittelstraße legen die Limbacher Genossenschaftler noch eins drauf. Alle Mädchen und Jungen, die in der Genossenschaft seit dem Jahr 2000 geboren wurden, macht die GWG zu Anteilseignern. Beim Fest erhalten sie einen Gutschein über einen Genossenschaftsanteil in Höhe von 150 Euro.
Geburtsstunde der viertältesten Genossenschaft in Sachsen war der 16. Juni 1902. Damals trafen sich 41 Personen im Hotel Deutsches Haus in der Helenenstraße zur Gründung eines „Bau- und Sparvereins mit beschränkter Haftpflicht" in Limbach. Bereits 1903 wurden die ersten Häuser an der Limbacher Georgstraße gebaut. Die Gründung des „Oberfrohnaer Spar- und Bauvereins", eine eingetragene Genossenschaft mit beschränkter Haftung, erfolgte am 30. Januar 19o6 im Hotel Rautenkranz. 1907 wurden für Genossenschaftsmitglieder an der damaligen Nordstraße (heute Horst-Strohbach-Straße) in Oberfrohna 44 Wohnungen gebaut und bezogen. In der Folge entfalteten die Bauvereine von Limbach und Oberfrohna,
ab 1912 auch der Bauverein Pleißa, die heute alle in der GWG vereint sind, eine große Bautätigkeit.
„Wir sind froh, dass wir den Genossenschaftsgedanken über mehr als einhundert Jahre nicht nur bewahren, sondern auch erfolgreich gestalten können", sagt Löbel. Er erklärt: „Gerade in einer Zeit, wo der soziale Aspekt in der Gesellschaft immer mehr in den Hintergrund rückt, bekommt der Solidaritätsgedanke der Genossenschaftler eine besondere Bedeutung. Genossenschaftliche Selbsthilfe, Selbstverwaltung und Selbstverantwortung, heißt auch, dass alle Mitglieder auf den effektiven Einsatz der erwirtschafteten Mittel achten und diese für den Erhalt und die Modernisierung des Bestandes eingesetzt werden." (SO).

Quelle : „Freie Presse" vom 02. / 03. 07. 2005
Frank Löbel am Hohlweg
 
GWG im Endspurt
Anfang November 2005 ist Einzug, das hatten wir unseren künftigen Mietern des Wohnhauses Hohlweg 5 - 7 im Frühjahr dieses Jahres versprochen - und wir haben Wort gehalten freut sich Frank Löbel, der Vorstandsvorsitzende der GWG Gemeinnützigen Wohnungsbaugenossenschaft Limbach-Oberfrohna.
Die Modernisierung des Wohnhauses war wieder ein hartes Stück Arbeit. So manche Überraschung zeigte sich erst während der Bauarbeiten am Haus, Baujahr 1931. Oft musste auf neue Gegebenheiten schnell und flexible reagiert werden. Wenn dann alles geschafft ist, sind alle Mühen schnell vergessen. Sieht man sich heute die alten Bilder nochmals an, wie unser Wohnhaus vor der Modernisierung aussah, und vergleicht es mit der schmucken neuen Fassade jetzt, so sind wir auf das Geschaffene schon stolz, meint Frank Löbel. Die Zusammenarbeit mit der Bauleitung und den Baufirmen klappte bestens. Es hat uns keine Firma im Stich gelassen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Das meinen auch die künftigen Mieter, die den Einzugstermin kaum abwarten können. So sind von den 9 Wohnungen des Hauses schon 8 Wohnungen vor Fertigstellung vermietet. 6 Mieter sind bereits eingezogen bzw. richten sich gerade in ihrer neuen Wohnung ein, während im Außenbereich und in den Treppenhäusern noch die letzten Arbeiten im Gange sind.
Am 28. Oktober, einem sonnigen Freitag, führ bei Familie Petzold der Möbelwagen vor und wir
konnten den Einzug beobachten. "Ich habe die letzte Nacht vor Aufregung kaum schlafen können", gestand uns Herr Petzold. Er ist von der neuen Wohnung und von der idealen Wohnlage ganz begeistert.
Familie Kühn hatte sich zu diesem Zeitpunkt schon in der neuen Wohnung eingerichtet und konnte im Mietergarten die Sonne des herrlichen Spätherbstes genießen. Das individuelle Grün, der Mietergarten ist auch ein Markenzeichen unserer Genossenschaft, den viele Mieter sehr zu schätzen wissen, verrät uns Frank Löbel.
Nach dem Spiel ist vor dem Spiel, heißt es so schön. Das gilt auch für die GWG Gemeinnützige Wohnungsbaugenossenschaft. Bei uns laufen die Vorbereitungen für unser Bauvorhaben im Jahr 2006, die Peniger Straße 5 -11 schon auf Hochtouren. Auch das ist ein sehr gefragter Wohnstandort, ganz nahe am Freizeitbad UMBOMAR in Limbach-Oberfrohna. m dieser Wohnanlage werden 16 moderne Wohnungen, in guter Mischung zwischen 2-, 3- und 4-Raumwohnungen entstehen.
Es lohnt sich auf jeden Fall einmal in der GWG, in der Georgstraße 15 in Limbach-Oberfrohna vorbei zu schauen. Es lohnt sich aber auch das Interesse an einer Wohnung rechtzeitig zu bekunden, denn so können wir ihre Wünsche beim Ausbau berücksichtigen.
Näheres über uns erfahren Sie auch im Internet unter www.gwg-lio.de. Wir freuen uns über Ihren Besuch.

Quelle: „Wochenspiegel" vom 09. 11. 2005
Gesamtansicht heute
Mitarbeiter der Hartenstein Dachdecker GmbH aus Limbach-Oberfrohna setzten die Krone des Hauses in schmuckem Kunstschiefer auf. Unter dieses Material wurde eine aufgedopplete Wärmedämmung angebracht. In die Neueindeckung einbezogen wurden auch die Dachgaupen, die dem Gesamtensemble ein besonders wohltuendes Aussehen verleihen. Foto:Riedel
Während der Sanierung Nach der Sanierung
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